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Jaune Toujours
(Belgien)
Kolektiv Choux de Bruxelles
 
Yan Caillasse
Frankreich
Un chien de ma chienne Caillasse Theatre
 
Bernard Mayo
Kongo
Besoin d’Amour Crocodiles Productions
 
Pacífico Colombiano
Kolumbien
VA Otrabanda Records
 
Goreala
Kenia
Metaphor Za Mtaa Culture Taxi Records
 
Atongo Zimba
Ghana
Barefoot in the Sand - Savannah Breeze - Savannah Breeze CD/DVD Hippo Records
 
Weepers Circus
Frankreich
Tout n’est plus si noir BAZ Productions
 
Khamelien
Trinidad
Never say never Culture Taxi Records
 
Madera Limpia
Kuba
La Corona Out Here Records
 
V.A.
-
The Diaspora for Africa vol.2 Culture Taxi Records

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Askehoug

Askehoug
Je te tuerai un jeudi
Le décors de l’envers
(im Vertrieb von Broken Silence)
VÖ: 13.09.2013

Vorsicht! Askehoug – mit K – ist der Name der Band. Der Musiker heißt Matthieu Aschehoug – mit CH! Viele halten ihn für – milde ausgedrückt – etwas durchgeknallt! Der Freidenker entgegnet, es handele sich bei seiner Kunst einfach um eine besondere Form von Poesie, der er auf der Suche nach Schönheit begegnet sei.

Jedenfalls macht dem Franzosen in Sachen Selbstironie und schräger Dichtung keiner so leicht etwas vor! Seinem letzten Album gab er den Namen „Je te tuerai un jeudi“ (Ich werde dich an einem Donnerstag umbringen). Eine eigenwillige Form der Liebeserklärung!

Er wird oft mit Alain Bashung, den Beastie Boys oder Arthur H verglichen. Doch der Sänger mit dem markanten Schnurrbart hat seinen eigenen, unverwechselbaren Stil entwickelt. Mit tiefer Stimme, umwerfenden Sprechgesang und viel Freude am Experiment liefert der Singer-Songwriter poetische, teilweise etwas verruchte und manchmal sehr ernste Texte, eingebettet in einem rockig-jazzigem Chanson. Oder ist es viel mehr chansonnesker Rock?

Wie auch immer der Genre heißen mag: Matthieu Aschehoug, der sich beim Gesang mit der Gitarre und am Klavier begleitet, wird in seinem Projekt von Niko „le K“ am Schlagzeug und James Sindatry am Kontrabass unterstützt. Dem Trio gelingt einen rythmisch ausgefeilten Sound, bei dem charmante Leichtigkeit und anhaltender Druck im Gleichgewicht stehen. Gefallen daran fanden unter anderem auch die Jurymitglieder, die dem Album den „Preis Georges Moustaki 2013“ verliehen.

Askehoug stellten ihre Livequalitäten auf kleinen und großen Bühnen unter Beweis. Dass die ungewöhnliche Performance bislang jedes Publikum zu verführen vermochte, kann in Deutschland an folgenden Terminen überprüft werden:

06.09.2013: Berlin, ’Vagabond festival goes Berlin Music Week", Badehaus Szimpla 09. bis 14.12.2013: FrancoMusiques Tour (verschiedene Städte in Deutschland, tba)

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