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Victor Démé. Lido (Berlin)
Burkina Faso
21.4.2010, 20h00
 
Dobet Gnahoré
Elfenbeinküste
Djekpa La You Contrejour
 
LifeLines #3: Rubén Rada, Haus der Kulturen der Welt
Berlin
Mit: Rubén Rada, Juana Molina, Jazzanova, Javier Malosetti, Pablo Schanton
 
Amparo Sanchez
Tucson-Habana
Spanien Wrasse Records
 
Oswin Chin Behilia
Curacao
Liber Otrabanda Records
 
Mikea
(Madagaskar)
Taholy Contrejour
 
Afel Bocoum
(Mali)
Tabital Pulaaku Contrejour
 
LéOparleur
(Frankreich)
Faut Du Rêve Léo Production
 
Die Strottern
(Österreich)
I Gabat Ois Cracked Anegg
 
Dazkarieh
(Portugal)
Hemisférios Hepta Trad.

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Burkina Electric

Burkina Electric
Paspanga
Cantaloupe
(im Vertrieb von Naxos)
VÖ: 29.06.2012

„Eine unwiderstehliche Mischung aus Elektronik und westafrikanischer Musik!“ (New York Times)

Burkina Electric, das sind drei Musiker und zwei Tänzer, die traditionelle afrikanische Rhythmen mit zeitgenössischer Dance Kultur kombinieren. Zusammen bauten sie eine Bühnenshow auf, mit der sie zunächst für eine einzige Tournee durch Österreich reisen sollten. Die Zusammenarbeit war jedoch so spannend und darüber hinaus auch so erfolgreich, dass alle weiter machen wollten.

Brauchte man für die Musik von Burkina Electric unbedingt eine treffende Bezeichnung, so würde wahrscheinlich elektronische Weltmusik passen! Burkina Electric geht es weniger darum, bekannte Rock- und Funkrhythmen neu zu schmücken, als das Spektrum der elektronischen Musik mit ungewöhnlichen und sogar in Afrika weitestgehend unbekannten Rhythmen zu bereichern. Darunter finden sich sehr alte Rhythmen aus dem Sahel, wie der Ouaraba und der Ouenega vom Volk der Mossi, aber auch eigene Grooves. Das Ergebnis mag einerseits exotisch klingen, kann sich andererseits ungeniert an House oder Drum & Bass messen lassen.

Alle Bandmitglieder nehmen gemeinsam am kreativen Prozess teil und beeinflussen ihn jeweils mit unterschiedlichen Genres und Sounds. Die Sängerin Maï Lingani ist in Burkina Faso ein Star: Mit ihrer außergewöhnlichen Stimme und beeindruckenden Bühnenpräsenz singt sie auf Moré, Dioula, Bissa und Französisch. Wende K. Blass, einer der besten Gitarristen des Landes, steuert gefühlvolle Melodien bei. Der in New York ansässige Schlagzeuger und „Elektroniker“ Lukas Ligeti arbeitet als anerkannter Komponist und erhielt aufgrund seiner Fantasie und Offenheit Aufträge von Kronos Quartet, Ensemble Modern, the Bang on a Can All Stars und dem American Composers Orchestra. Er spielte mit Musikern wie John Zorn und Mitgliedern von Sonic Youth und The Grateful Dead. Vicky und Zoko Zoko sind erfahrene Tänzer und Choreografen, die der Band Energie und Bewegung geben und mit starken backing vocals zum Ergebnis beitragen.

Maï Lingani, Wende K. Blass und Lukas Ligeti kannten sich bereits seit langer Zeit aus der Zusammenarbeit in der Band Beta Foly, die während eines Workshops des Goethe Instituts in der Elfenbeinküste entstand. Lukas Ligeti leitete diesen Workshop zusammen mit Pyrolator (D.A.F., Der Plan...), der bis vor kurzem Mitglied auch von Burkina Electric war.

Nach einer ersten EP, Rêem Tekré, auf der Burkina Electric vier Songs aufnahm und sie von bekannten Musikern wie DJ Spooky und Mapstation remixen ließ, erscheint nun Paspanga. Das Album ist nach einem Stadtteil der burkinischen Hauptstadt Ouagadougou benannt, in dem sich das E-Werk der Stadt befindet und dessen Name zufällig auf Moré „mehr Kraft“ bedeutet. Die außergewöhnlich erfrischenden und energiegeladenen Songs erzählen von Märkten und Märchen, Liebe, Geld und Vorfahren. Das Ergebnis ist nicht nur innovativ sondern auch unterhaltsam und höchst tanzbar!

© Malagueta Music Ltd. 2006