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V.A.
Ozeanien
"Pacific Hotel" Océania
 
Baden Powell
(Brasilien)
"O Universo Musical" Universal
 
Baden Powell
Brasilien
"Lembranças" Universal
 
Simona Barbera
Sizilien
"Mirto" Heaven & Earth
 
Miúcha
Brasilien
"Compositores" Pygmalion
 
Boubacar Traoré
Mali
"Je chanterai pour toi" Mélodie
 
Les Tambours de Brazza
Kongo
"Tandala"
 
Simentera
Kap Verde
"Tr’adictional" Mélodie
 
Moses I
Jamaika
"More than a Dream" Next Music
 
Kora Jazz Trio
Westafrika
"Kora Jazz Trio" Mélodie

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Home > Promotion > Archiv 2003 > Moses I
Moses I

"The hottest new name in reggae" (Russell Deeks, International DJ)

"Moses I aims high" lautet die Devise des aufsteigenden Sterns am Reggae-Himmel. Und Moses I ist gewiss bereit, sich an dieser mutigen und resoluten Aussage messen zu lassen. Für seine Solo-Karriere bekam er als Mitglied der Capleton’s David House Crew vom Dancehall-Propheten sicherlich eine wirksame Starthilfe. Doch wer davon ausgeht, dass er dem Meister alles nachmacht, irrt gewaltig: "More than a Dream" ist Reggae im klassischen Sinne, mit getragenen Grooves und bewussten Texten.

Geboren wurde Mose I am 4. Oktober 1966 als Anthony Singh und ist davon überzeugt, dass der Name auch Programm war und ihn zum Singen geradezu prädestinierte. Vorerst wurde er unter einem anderen Pseudonym als Musiker bekannt: in jungen Jahren nannte man ihn aufgrund seiner ostindischen Herkunft "Apache". Später entschied er sich für Moses I, wegen seiner Vorliebe für biblische Themen und aus Überzeugung, "die Welt mit positiven Klängen und Vibes heilen zu können".

Neben seinem Hauptberuf als Modedesigner - insbesondere für den eleganten Capleton - komponiert Moses I zusammen mit seinem berühmten Modell einige Top 20-Hits wie beispielsweise "Grazy Look", "Ganja", oder "People of the World".

Für sein Debut-Album "More than an Dream" arbeitete Moses I mit dem talentierten Produzenten Vasco Carney (V1 Records) und sicherte sich die Unterstützung namhafter Musiker: Am Schlagzeug sitzt Sly Dunbar (von den legendären Riddim Twins "Sly & Robbie", die mit Peter Tosh, Black Uhuru und später mit Grace Jones, Joe Cocker, Mick Jagger, Bob Dylan, Ian Dury, Herbie Hancock ... spielten), Wayne Armond (Jimmy Cliff, Alpha Blondy, Maxi Priest ...) und Earl "Chinna" Smith (Bob Marley, Jimmy Cliff, Burning Spear...) sind für Ska- und Rhythmusgitarren verantwortlich, und selbstverständlich singt Capleton himself auf "Life is burning" mit.

Moses I hat sich mit "More than a Dream" einiges vorgenommen und sein erfolgreicher Start auf internationalen Bühnen und in den Charts wird sicherlich noch weitere Träume zulassen.

© Malagueta Music Ltd. 2006