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Victor Démé. Lido (Berlin)


Das Leben des Victor Démés… ein außergewöhnliches Schicksal!

Im Frühling 2008 landet Victor Démé auf dem Pariser Flughafen Roissy-Charles-De-Gaulle, Herkunft: Ouagadougou, Burkina Faso. Der 47jährige Sänger ist zum ersten Mal in seinem Leben geflogen. Nach langjähriger Erfahrung auf den kleinen Bühnen in seiner Heimat und in der Elfenbeinküste entfacht er bei seinem ersten Pariser Konzert eine Welle der Euphorie. Und das sollte nur der Beginn eines regelrechten Lauffeuers sein …

Als junger Mann singt Victor Démé in den Clubs in Abidjan, wo er tagsüber in der Schneiderei seines Vaters arbeitet. Später wird er Mitglied in Abdoulaye Diabaté’s Super Mandé Orchestra. Zurück in Burkina Faso gewinnt er mehrere Wettbewerbe und spielt mit den Orchestern Echo de l’Africa und Suprême Comemba in Ouagadougou.

Es wird allerdings bis 2007 dauern, bis er sein erstes Album aufnehmen kann. Mit seinen Melodien zwischen Tradition der Mandingue und amerikanischem Blues findet er ganz schnell den Weg in die Top 10 der britischen Songlines und das Album wird von den Hörern des illustren Senders France Inter als Album des Jahres 2008 auserkoren. Nun wird Démé überall eingeladen und tritt auf zahlreichen namhaften Festivals auf: Le Printemps de Bourges, Jazz-Sous-Les-Pommiers, Festival du Bout du Monde, Les Suds in Arles, Womad in Spanien und England, Couleur Café und Sfinks in Belgien, Womex in Kopenhagen ....

In weniger als zwei Jahren ist aus dem missachteten und geldlosen Sänger ein international anerkannter Künstler geworden, der nicht länger die Hits von Salif Keita oder Bob Marley nachsingen soll, sondern seine eigenen Kompositionen in Paris oder London vorstellen darf. Ein fulminanter Erfolg, das sein Leben ... eigentlich kaum verändert hat. Zwar hat er jetzt Strom und Wasser in den väterlichen Hof in Bobo-Dioulasso legen lassen und seine Familie wieder zusammengefügt, doch er glaubt immer noch daran, dass „das Huhn im eigenen Hof, einem selbst gehört“, dass man mit dem, was man hat, klar kommen muss und auch kann.

Er veröffentlicht heute sein zweites Album, „Deli“, das genau wie das erste im Studio Ouagajungle aufgenommen wurde. Dort fühlt sich Victor Démé wie zuhause und kann ungezwungen seiner Kreativität freien Lauf geben. Um dieses Album nun der ganzen Welt zu präsentieren, wird er erneut Bobo-Dioulasso verlassen und in ein Flugzeug steigen müssen. Diesmal wird die Maschine nicht nur in Paris landen, denn es sind bereits Konzerte im Central Park Summerstage in New York, auf dem Montreal Jazz Festival sowie in Japan vorgesehen.

Sein schillerndes Mosaik aus Folk- und Bluesmelodien, einfühlsamen Mandingo-Balladen, Latin-Einflüssen, Salsa und Flamenco wird Victor Démé auch in Deutschland präsentieren:
Am 21. April 2010, 20h00 im Lido, Berlin

Ein weiteres Kapitel in der wunderbaren Geschichte des Victor Démés! Fortsetzung folgt …

© Malagueta Music Ltd. 2006